LUX KINOS

LUX. Kino am Zoo
Seebener Str. 172
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 523 86 31 (zu Bürozeiten)
www.luxkino.de
luxkino@gmx.de
Anfahrt
LUX. PUSCHKINo
Kardinal-Albrecht-Str. 6
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 29 21 768
Tel.: +49 345 523 86 31 (zu Bürozeiten)
www.luxkino.de
luxkino@gmx.de
Anfahrt
Ansprechpartner:
Wolfgang Burkart / Torsten Raab
TICKETS
Mo - Do bis 18 Uhr, Fr - So, Feiertag bis 16 Uhr: 4 Euro
(ausgenommen sind vorverlegte Anfangszeiten aufgrund von Überlänge)
Mo - Do nach 18 Uhr: 5,50 Euro | 4,50 Euro ermäßigt
Fr - So, Feiertag nach 16 Uhr: 6 Euro | 5 Euro ermäßigt
So - Do Spätvorstellung (ab 22.30 Uhr): 4,50 Euro

Wir über uns

LUX.Kino am Zoo
Mit einem anspruchsvollen und interessanten Kinoprogramm jenseits üblicher Produktionen kann das LUX.Kino am Zoo aufwarten. Es ist nach knapp über fünf Jahren seit Eröffnung eine feste Kinogröße in Sachsen-Anhalt geworden. Neben aktuellem Arthaus- und Autorenkino zeigt man in schöner Regelmäßigkeit Repertoirekino oder organisiert kleine Werkschauen. Kurzfilme vor dem eigentlichen Programm sind obligatorisch. Das Filmtheater mit seinen 179 Kinosesseln und der modernen technischen Ausstattung (zwischen den Sitzen ist auch für Berufsriesen genügend Beinfreiraum) wurde 2003 zum Kino mit dem besten Programm Deutschlands gekürt. Für sein Angebot an Kurz-, Dokumentar- und Kinderfilmen gibt es regelmäßig Einzelauszeichnungen. Das „Lux“ ist mehr als ein Kino; es ist ein Ort, an dem man gern miteinander ins Gespräch kommt.
LUX.PUSCHKINo
Am 15. Juni 2005 wurde das neue LUX.PUSCHKINo eröffnet. Halles Kinokultur erhielt damit eine zusätzliche Stätte für den Film abseits des Mainstreams. Wie auch beim “Stammhaus“ LUX. Kino am Zoo werden die Standards der heutigen Zeit hinsichtlich Ausstattung und Technik erfüllt. Das Angebot im PUSCHKINo kann man als ein Programm „der verschiedenen Filmkulturen der Welt” bezeichnen. Bundesstarts, prämierte Werke der internationalen Filmkunst, Entdeckungen aus dem Bereich der Low-Budget-Produktion sowie ständige Präsenz von Werken aus der Filmgeschichte ergeben ein „Programm der Vielfalt”.
Bildvorlagen: Markus Scholz